Textfeld:

Zum Schnuppern der Großstadtluft fährt der Viehgroßhändler Phillip-Ladislaus Klapproth aus Waldeck nach Elberfeld.

Aber nicht die schönen Neubauten und Denkmäler, auch nicht die attraktive Damenwelt interessieren den Junggesellen.

Nein diesmal soll es etwas anderes sein, der Besuch einer Irrenanstalt.

Sein Neffe Alfred, lange vom Onkel gefördert, soll ihn als Dank in die Welt der Verrückten einführen, aber wohin?

Alfreds Freund, der Maler Kissling, weiß Rat.

Geht in die Pension Schöller, erzähl dem Onkel, sie seine eine private Nervenheilanstalt in der heute Abend eine Soiree stattfindet.

Bei den derzeit dort logierenden skurrilen Typen sind somit  reichliche Turbulenzen vorprogrammiert.

Ein Stück, das nur unterhalten will, aber von der tiefen Weisheit zeugt:

„Die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn ist nur eine Frage der jeweiligen Perspektive.“

 Schwank in drei Akten von Carl Laufs und Wilhelm Jacoby

in der Bearbeitung von P.G. Figge

 2013 - Pension Schöller

Westdeutsche Rundschau / 09.01.2013

WZ / 21.01.2013

WZ / 19.02.2013

© 2018 Theater Truppe Eckbusch

Theater Truppe Eckbusch